Archiv für 13. Mai 2010
ipad – Tag 1 mit dem neuesten Gagdet von Apple
Ich gehöre zu den “Bekloppten”, die sich via ebay ein iPad besorgt haben. Klar, es ist ein US-Import, aber abgesehen vom Power-Adapter ist das unproblematisch. Ich lade das Gerät nun sowieso am USB-Port des Macs oder am eingebauten Hub des Cinema-Displays. Beide Ports liefern übrigens genug Saft zum Laden des iPads.
Auspacken: Das ist, wie immer bei Apple, eine wahre Freude. Das Verpackungsmaterial hält sich üblicherweise in Grenzen und jedes Detail der Verpackung ist mal wieder liebevoll durchgestylt. Das iPad ist etwas kleiner als erwartet (entspricht ziemlich genau der Größe des Kartons, es ist nicht so schwer wie erwartet, die Verarbeitung ist wie erwartet: hochwertig.
Einschalten: Knopf drücken und das iPad bettelt umgehend nach einer Verbindung mit Computer und iTunes. Okay, abgestöpselt, schnell aktiviert und alles geht. Die Ersteinrichtung dauert keine 5 Minuten und es geht im Grunde genauso wie bei jedem iPod oder iPhone.
Synchronisation: Ich kann wie gewohnt meine Musik, meine Filme, meine Fotos und auch mein Apps vom iPhone synchronisieren. Ich habe mir vorgenommen, nur Apps zu verwenden, die entweder exklusiv für das iPad entwickelt wurden oder die eben schon für die verschiedenen Geräte optimiert sind. Die skalierten Anwendung des iPhones sehen im Grunde genommen Sch…e aus und nutzen ebenso wenig das Potenzial des iPads.
Geschwindigkeit: der neue A4-Prozessor ist eine wahre Freude. Alles, aber wirklich alles ist flüssig, schnell, keine Hänger. Mein iPhone 3G dagegen verhält sich mittlerweile wie ein völlig veralteter Computer mit einem vermüllten WindowsXP. Zoomen, Scrollen, Wischen – alles ist “smooth” und angenehm.
AppStore: Nun gehts los. Wo sind die Bücher etc.? Man braucht die iBooks-App aus dem US-Store. Also einen neuen Account für die USA anlegen. Anleitungen zu finden… einfach googlen. Nun kommt man auch zur iBook-App, die Bücher sind dann auch bei iTunes sichtbar. Woher aber nun die Bücher?
iBooks: ich habe bereits ein paar Quellen mit calibre ins epub-Format umgewandelt und das Ergebnis ist mäßig bis befriedigend. Dazu später mehr.
HD/iPad-Apps: auch dazu in einem späteren Post mehr.