Beiträge getagged mit gadget

ipad – Tag 2

Auch am 2ten Tag ist die Freude mit diesem Gadget ungebrochen. Es gilt nun herauszufinden, ob es ein Gadget bleibt, oder es alltagstauglich ist und der Mehrwert wirklich da ist.

Ich habe nun diverse Apps geladen und möchte auf einige jeweils kurz eingehen.

GoodReader GoodReader (large PDF viewer) - read big PDF files with reflow: Mein bisheriger Favorit für die Verwaltung von PDFs. Der große Vorteil, diese App erlaubt Downloads aus dem Web, aus der Dropbox oder der iDisk, den Zugriff auf lokale Server (NAS, AFP etc.).

Instapaper Pro Instapaper Pro: Erlaubt den direkten Zugriff auf die “Read Later”-Artikel. Ich denke jedoch, dass ich auf Dauer den etwas umständlicheren Weg wie iBooks machen werden. Dazu bei instapaper einen Export als epub durchführen, downloaden und in die Mediathek von itunes einfügen.

WorldFactook World Factbook: sehr geällig in der Variante für das iPad. Hier werden die Vorteile des größeren Screens schon ganz gut ausgespielt. Bleibt als Referenz auf jeden Fall drauf.

BBC News BBC World News Live (subscription): Ansehnliche News-App der BBC. Die Kategorien können angepasst werden, Radio-Livestream, Videos und Text in einer App.

NewsRack NewsRack: ein sehr einfach zu bedienender RSS-Reader, Synchronisation mit dem GoogleReader. Der Sync an sich ist etwas lahm, aber ausreichend.


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ipad – Tag 1 mit dem neuesten Gagdet von Apple

Ich gehöre zu den “Bekloppten”, die sich via ebay ein iPad besorgt haben. Klar, es ist ein US-Import, aber abgesehen vom Power-Adapter ist das unproblematisch. Ich lade das Gerät nun sowieso am USB-Port des Macs oder am eingebauten Hub des Cinema-Displays. Beide Ports liefern übrigens genug Saft zum Laden des iPads.

Auspacken: Das ist, wie immer bei Apple, eine wahre Freude. Das Verpackungsmaterial hält sich üblicherweise in Grenzen und jedes Detail der Verpackung ist mal wieder liebevoll durchgestylt. Das iPad ist etwas kleiner als erwartet (entspricht ziemlich genau der Größe des Kartons, es ist nicht so schwer wie erwartet, die Verarbeitung ist wie erwartet: hochwertig.

Einschalten: Knopf drücken und das iPad bettelt umgehend nach einer Verbindung mit Computer und iTunes. Okay, abgestöpselt, schnell aktiviert und alles geht. Die Ersteinrichtung dauert keine 5 Minuten und es geht im Grunde genauso wie bei jedem iPod oder iPhone.

Synchronisation: Ich kann wie gewohnt meine Musik, meine Filme, meine Fotos und auch mein Apps vom iPhone synchronisieren. Ich habe mir vorgenommen, nur Apps zu verwenden, die entweder exklusiv für das iPad entwickelt wurden oder die eben schon für die verschiedenen Geräte optimiert sind. Die skalierten Anwendung des iPhones sehen im Grunde genommen Sch…e aus und nutzen ebenso wenig das Potenzial des iPads.

Geschwindigkeit: der neue A4-Prozessor ist eine wahre Freude. Alles, aber wirklich alles ist flüssig, schnell, keine Hänger. Mein iPhone 3G dagegen verhält sich mittlerweile wie ein völlig veralteter Computer mit einem vermüllten WindowsXP. Zoomen, Scrollen, Wischen – alles ist “smooth” und angenehm.

AppStore: Nun gehts los. Wo sind die Bücher etc.? Man braucht die iBooks-App aus dem US-Store. Also einen neuen Account für die USA anlegen. Anleitungen zu finden… einfach googlen. Nun kommt man auch zur iBook-App, die Bücher sind dann auch bei iTunes sichtbar. Woher aber nun die Bücher?

iBooks: ich habe bereits ein paar Quellen mit calibre ins epub-Format umgewandelt und das Ergebnis ist mäßig bis befriedigend. Dazu später mehr.

HD/iPad-Apps: auch dazu in einem späteren Post mehr.

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