Beiträge getagged mit itunes
ipad – Tag 16
Pünktlich zum heutigen Verkaufsstart in Deutschland wird auch der Book Store befüllt.
Darunter findet sich zm Beispiel auch eines meiner liebsten Bücher von Terzani “in Asien“.
Auch wenn “1000 Ultimate Experiences” im Grunde genommen eine riesige Werbe-App für die Lonely-Planet-Publikationen ist, diese Anwendung gefällt mir doch ausgesprochen gut. Hier hat man sich über eine sinnvolle, intuitive und ansprechende Umsetzung Gedanken gemacht und gut auf dem iPad umgesetzt.
Hier in München ist das iPad übrigens restlos vergriffen und auch Zubehör ist entweder gar nicht angekommen oder ebenso ausverkauft. Macht nix. Ich bin eh noch in der Evaluierungsphase und entscheide mich dann ggf. später für das Topmodel.
ipad – Tag 11
Tageslicht-Test mit dem iPad. Fazit: geht nicht, zumindest nicht auf freier Fläche im städtischen Park. Es war heute sehr sonnig, nahezu wolkenlos und bereits das kurze Lesen eines Textes ist sehr beschwerlich. Etwas besser ist es im Schatten eines Baumes (Biergarten). Ich freue mich schon jetzt auf die bestellte Folie und hoffe auf Besserung.
Der Spiegel kommt auf iPad, pünktlich zum Verkaufsstart, also Ende der nächsten Woche – berichtet Meedia.
Ich erwarte schon eine sehr durchdachte und innovative App für die genannten Preise.
Die Zubehör-Liste des iPad wächst und wächst, was für ein Markt: http://www.ilounge.com/index.php/accessories/ipad/
Ich würde es übrigens sehr begrüßen, wenn die EyeTV-App für das iPad angepasst wird. Dann hätte ich mein Überall-TV für die Wohnung und den Balkon.![]()
ipad – Tag 9
Gestern war einfach keine Zeit für einen Beitrag.
Ich habe mir eine Folie bestellt, denn ich muss sagen, dass das iPad doch sehr schnell stark spiegelt und blendet bei stärkeren Lichtquellen. Dazu gehören helle Lampen, auch deren Reflexionen von weißen Wänden und vor allem Tageslicht – selbst wenn es nur mal hell von draußen in den Raum scheint. Einen Tageslicht-Versuch habe ich noch gar nicht unternommen. Es scheint, subjektiv, noch stärker zu spiegelnn als das Display eines iPhones.
Es wird die Folix sein. (erhältlich via Amazon)
Neue Apps
Besonders gut gefällt mir mittlerweile iCabMobile .![]()
Neben praktischen Tabs gibt es nachladbare Module, wie zum Beispiel eine simple Integration von Instapaper, eine Google-Übersetzung, Schwarz/Weiß-Modus, Text-Zoom etc.
Für Liebhaber der guten Pressefotografie kann ich The Guardian Eyewitness empfehlen.
Schlichtweg eine gut gemachte Präsentation von aktuellen Fotos aus der ganzen Welt. Als kleine Dreingabe gibt es noch kleine “HowTo’s” zu den Bildern.
news – App Store von Apple für iPad freigeschaltet
Seit dem heutigen Morgen ist es möglich mit einem deutschen iTunes-Account die iPad-Apps zu aktualisieren und auch neue zu erwerben.
Der Umweg über einen US-Account ist somit hinfällig.
ipad – Tag 7
Die erste Woche mit dem iPad neigt sich dem Ende. Mich überrascht nachwievor die Laufzeit des Akkus. Ich habe zuletzt am Montag Abend geladen, nun nicht wenig gesurft und getippt. Der Akku steht nun bei 60%.
Einfach nur schön ist die App Gravilux . Just try it for free.![]()
Auf jeden Fall bleibt Filterstorm in meinem Portfolio. Eine sehr einfache und gelungene App zum schnellen Editieren von Fotos.![]()
Wer kann eigentlich noch von einem Menü-Button berichten, der etwas unsauber in seiner Fassung zu sitzen scheint?
Er funktioniert einwandfrei, jedoch klingt es bei jedem Drücken nach “billigem Plastik”. Besser kann ich den Klang nicht beschreiben.
ipad – Tag 6 – kleine Linksammlung
Bis zum jetzigen Zeitpunkt kann ich für heute keine eigenen neuen Erkenntnisse mit dem iPad liefern.
Jedoch hier eine kleine Linksammlung rund ums iPad von heute:
eBooks für iPad: EPUB-Dateien für iBooks erstellen mit Stanza, calibre und eCub
ipad – Tag 3
Heute kam das Case von Apple für das iPad. Es passt wie angegossen – fast. Die Aussparungen für die Bedienelemente sind nahezu perfekt (9 von 10 Punkten). Das Material ist griffig und es wird sich zeigen, wie dieser “Neopren-Anzug” auf Dauer verschmutzt, so wie es oft kritisiert worden ist.
Die Aufstellfunktion ist in der liegenden Form sehr praktisch beim Tippen und beim Lesen von Büchern, Artikel etc.
Die stehende Variante wird man wohl nur beim Filme und Fotos schauen auswählen und es ist schon eher wackelig. Es wird sich bei den ersten Turbulenzen auf einem Langstreckenflug zeigen, ob es tauglich ist.
Der Menü-Knopf des iPad’s wird leicht überdeckt. Das ist für Apple-Verhältnisse schon beinahe schlampig.
Man kann das iPad nun logischerweise nicht mehr in ein Dock stecken, aber das werde ich wohl eh nie machen. Das Camera-Connection-Kit wird hoffentlich auch mit Case funktionieren. Dazu später mehr, wenn es denn verfügbar ist.
ipad – Tag 2
Auch am 2ten Tag ist die Freude mit diesem Gadget ungebrochen. Es gilt nun herauszufinden, ob es ein Gadget bleibt, oder es alltagstauglich ist und der Mehrwert wirklich da ist.
Ich habe nun diverse Apps geladen und möchte auf einige jeweils kurz eingehen.
GoodReader : Mein bisheriger Favorit für die Verwaltung von PDFs. Der große Vorteil, diese App erlaubt Downloads aus dem Web, aus der Dropbox oder der iDisk, den Zugriff auf lokale Server (NAS, AFP etc.).![]()
Instapaper Pro : Erlaubt den direkten Zugriff auf die “Read Later”-Artikel. Ich denke jedoch, dass ich auf Dauer den etwas umständlicheren Weg wie iBooks machen werden. Dazu bei instapaper einen Export als epub durchführen, downloaden und in die Mediathek von itunes einfügen.![]()
WorldFactook : sehr geällig in der Variante für das iPad. Hier werden die Vorteile des größeren Screens schon ganz gut ausgespielt. Bleibt als Referenz auf jeden Fall drauf.![]()
BBC News : Ansehnliche News-App der BBC. Die Kategorien können angepasst werden, Radio-Livestream, Videos und Text in einer App.![]()
NewsRack : ein sehr einfach zu bedienender RSS-Reader, Synchronisation mit dem GoogleReader. Der Sync an sich ist etwas lahm, aber ausreichend.![]()
ipad – Tag 1 mit dem neuesten Gagdet von Apple
Ich gehöre zu den “Bekloppten”, die sich via ebay ein iPad besorgt haben. Klar, es ist ein US-Import, aber abgesehen vom Power-Adapter ist das unproblematisch. Ich lade das Gerät nun sowieso am USB-Port des Macs oder am eingebauten Hub des Cinema-Displays. Beide Ports liefern übrigens genug Saft zum Laden des iPads.
Auspacken: Das ist, wie immer bei Apple, eine wahre Freude. Das Verpackungsmaterial hält sich üblicherweise in Grenzen und jedes Detail der Verpackung ist mal wieder liebevoll durchgestylt. Das iPad ist etwas kleiner als erwartet (entspricht ziemlich genau der Größe des Kartons, es ist nicht so schwer wie erwartet, die Verarbeitung ist wie erwartet: hochwertig.
Einschalten: Knopf drücken und das iPad bettelt umgehend nach einer Verbindung mit Computer und iTunes. Okay, abgestöpselt, schnell aktiviert und alles geht. Die Ersteinrichtung dauert keine 5 Minuten und es geht im Grunde genauso wie bei jedem iPod oder iPhone.
Synchronisation: Ich kann wie gewohnt meine Musik, meine Filme, meine Fotos und auch mein Apps vom iPhone synchronisieren. Ich habe mir vorgenommen, nur Apps zu verwenden, die entweder exklusiv für das iPad entwickelt wurden oder die eben schon für die verschiedenen Geräte optimiert sind. Die skalierten Anwendung des iPhones sehen im Grunde genommen Sch…e aus und nutzen ebenso wenig das Potenzial des iPads.
Geschwindigkeit: der neue A4-Prozessor ist eine wahre Freude. Alles, aber wirklich alles ist flüssig, schnell, keine Hänger. Mein iPhone 3G dagegen verhält sich mittlerweile wie ein völlig veralteter Computer mit einem vermüllten WindowsXP. Zoomen, Scrollen, Wischen – alles ist “smooth” und angenehm.
AppStore: Nun gehts los. Wo sind die Bücher etc.? Man braucht die iBooks-App aus dem US-Store. Also einen neuen Account für die USA anlegen. Anleitungen zu finden… einfach googlen. Nun kommt man auch zur iBook-App, die Bücher sind dann auch bei iTunes sichtbar. Woher aber nun die Bücher?
iBooks: ich habe bereits ein paar Quellen mit calibre ins epub-Format umgewandelt und das Ergebnis ist mäßig bis befriedigend. Dazu später mehr.
HD/iPad-Apps: auch dazu in einem späteren Post mehr.